Digitale Kommunikation

Freundlicher Empfang: Wirtschaftsjunioren Rems-Murr

042 Scholz und Kohlberger
Interessant, sympathisch, jung: Sven Scholz (l.) und Steffen Kohlberger engagieren sich bei den neu gegründeten Wirtschaftsjunioren Rems-Murr. FOTO: OSWALD

Unser Büro zieht zwar erst Mitte September ins Röhm nach Schorndorf um, doch der Empfang ist jetzt schon herzlich. Nicht nur, dass Oberbürgermeister Matthias Klopfer (SPD) zu unserer Eröffnung kommen will. Auch mein Besuch bei den Wirtschaftsjunioren Rems-Murr am Montag in der IHK-Bezirkskammer in Waiblingen war sehr wertschätzend für mich.  Fleißig, motiviert und strukturiert habe ich den Führungskräftenachwuchs erlebt, der sich um Akteure wie Sven Scholz und Steffen Kohlberger erst im Dezember formiert hatte.

Trotz sommerlicher Hitze waren 22 von bislang 27 Mitgliedern, darunter drei Frauen, in legerem Dresscode gekommen. Als es um das erste WJ-Sommerfest am Freitag, 30. August, geht, zu dem ich eingeladen bin, erleben die Besucher den Vorteil eines solchen Business-Netzwerkes: Binnen Minuten steht, wer Catering macht, wer die Location stellt oder Toiletten-Wagen besorgt. Ein geöltes Räderwerk, das sich nun auch Impulse von mir für seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erwartet.

Dazu bin ich gerne bereit und habe gestern bereits Berichte an Backnanger Kreiszeitung (BKZ), Waiblinger Kreiszeitung (WKZ) und IHK-Magazin gesandt, wo die Redakteure jeweils gerne auf meine professionelle, externe Dienstleistung zurückgreifen. Aus diesem Netzwerk ergeben sich sicher auch für die Redaktionen mittelfristig spannende Themen, die ihre Blätter besser machen.

Denn nicht nur die Wirtschaftsjunioren selbst wollen mit ihren Veranstaltungen das kulturelle Leben bereichern und mit ihren Aktivitäten, z.B. Förderung benachteiligter Jugendlicher, den Wirtschaftsstandort Rems-Murr stärken. Die
Prokuristen, Bereichsleiter, Inhaber und Freiberufler sind auch ein gutes Netzwerk, um lokale Wirtschaftsthemen aus erster Hand zu erfahren oder auch einzelne Macher und Betriebe in den Medien vorzustellen.

Das Netzwerk bietet auch nicht zuletzt unserer Agentur eine Plattform, unsere Kompetenzen und unseren Nutzen sichtbar zu machen, Dienstleistungen wie etwa ein Presseseminar in diesem Rahmen anzubieten oder den ein oder anderen neuen Kunden zu gewinnen. Was mir an dem Netzwerk aber bisher gefällt: Nicht der persönliche schnelle Vorteil steht im Vordergrund, sondern die Freude am gemeinsamen Tun und Gestalten. Wenn Marktwirtschaft nur immer so liefe.

 

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Spannendes Projekt: Seifert goes Facebook

Machen gemeinsame Sache beim Facebookauftritt: Michael Hefft (v.l.), Daniela Fuchs, Benedikt Finkbeiner und Christian Erber. FOTO: FROMM
Machen gemeinsame Sache beim Facebookauftritt: Michael Hefft (v.l.), Daniela Fuchs, Benedikt Finkbeiner und Christian Erber. FOTO: FROMM

Ein spannendes Projekt bearbeiten wir derzeit bei der Seifert Logistics Group: Der Logistikdiensleister mit aktuell bundesweit rund 750 Mitarbeitern, der allein im vergangenen Jahr knapp 170 neue Arbeitsplätze geschaffen hatte, will bis Herbst in Facebook auf einer eigenen Plattform für seine acht Ausbildungsberufe werben. Die Ulmer haben hierzu ein Projektteam gegründet, dem IT-Azubi Benedikt Finkbeiner, BWL-Werkstudentin Daniela Fuchs, Christian Erber als Assistent der Geschäftsleitung, Personalchef Michael Hefft und ich als externer PR-Berater angehören.

Heute hat sich unser Team zum zweiten Mal getroffen und die Konturen dessen, was wir kreieren wollen, werden immer deutlicher sichtbar. Vor allem soll es eine Plattform der 15- bis 25-Jährigen werden, auf der aktuelle Azubis potentiellen Interessenten aus ihrem Berufsalltag erzählen. Damit wird Inhaber Harald Seifert ein großes Stück Kontrolle aus der Hand geben, wenn das Konzept greift.

Entsprechend ist es unsere Aufgabe, ein solch durchdachtes Konzept auszuarbeiten, dass möglichst alle Eventualitäten, insbesondere auch rechtlicher Art, bedacht sind. Zugleich schwebt mir vor, aus den Reihen der aktuell 48 Azubis eine Art Kompetenzteam zu entwickeln, das selbst Regie führt und etwa Strukturen wie einen Redaktionsbeirat herausbildet, der Themen entwickelt, strategisch handelt, seine Plattform auch extern bewirbt und konsequent sein Ziel verfolgt.

Damit wäre der Facebook-Auftritt selbst ein lebendes Trainingsfeld, auf dem die jungen Leute ihre Sprache und ihre Mediennutzung reflektieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass damit auch mehr Contenttiefe und -substanz in das Internet sickert. Bin gespannt, wie sich das Projekt entwickelt; wievielm Aufwand es erfordert und welchen Nutzen es entfaltet. Auf jeden Fall kommuniziert es schon viel über die Seifert’sche Firmenkultur: Innovation, Veränderung und Ausprobieren sind gewollt. Vorausgesetzt, das Handen ist durchdacht und die Akteure kompetent. Da arbeitet man doch gerne.

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Internationalität und Social Media

Digitalisierung und Internationalisierung gehören zu den acht Trends, die ich im Frühjahr hier in einer achtteiligen Serie vorgestellt habe. Beide sind auch Teil unseres PR-Portfolios, das längst über nationale Pressearbeit hinausreicht. Auf der diesjährigen Holzfachmesse Ligna, die in Hannover 90.000 Fachbesucher aus 100 Ländern zählte, haben wir mit einfachen Mitteln beide Aspekte, Social Media und Internationalität, mit einem englischsprachigen Film für unseren Kunden Robert Bürkle GmbH umgesetzt.

Geschäftsführer Ralf Spindler erzählt in den bewegten Bildern, worum es geht: Stromkosten senken, Lackverbrauch reduzieren, Durchlaufzeiten verkürzen. Die Maschinen des Weltmarktführers für Parkettanlagenbau stehen für effizientes und damit nachhaltiges Produzieren. Das haben die Schwarzwälder auf der Leitmesse erneut bewiesen. Mit wartungsarmen Anlagenkonzepten, weltweitem Service, materialsparenden Konstruktionen sowie intuitiv bedienbaren und intelligenten Steuerungen überzeugt der Mittelständler (700 Jobs, 90 Mio. Euro Umsatz) das Fachpublikum.

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