Transparenz

„Und führe uns nicht in Versuchung“

Die Zahl seiner Fans ist mit Sicherheit gesunken: Uli Hoeneß
Die Zahl seiner Fans ist mit Sicherheit gesunken: Uli Hoeneß

Es wäre ein Leichtes, nun in die allgemeine Kritik an Uli Hoeneß‘ Steuerhinterziehung einzustimmen. Mich macht sein Verhalten aber vor allem traurig und nachdenklich, weil offensichtlich auch die vermeintliche Lichtgestalt charakterliche Schwächen hat. Aber seit Petrus‘ Verrat an Jesus ist mir keine Schwäche fremd. Viele empört dennoch, wie meine gestrige Skatrunde belegte, dass sich der Präsident des FC Bayern München öffentlich zu dem Thema geäußert und sich gerade dadurch Sympathien erworben (erschlichen) hatte.

Ja, stimmt. Und doch bleibt, unabhängig von seinem Fehlverhalten, alles richtig, was er gesagt hat. Auch seine Lebensleistung als Spieler; Wurstfabrikant, der 800 Arbeitsplätze schuf; als FC-Präsident, der den Club an die Weltspitze führte und als Mäzen, der viel Gutes tat, bleibt. Und jeder, der sich jetzt über den 61-Jährigen empört, sollte sich kritisch fragen, wie er es selbst mit der (Steuer-)Ehrlichkeit hält. Zugegeben, der normale Angestellte hat nur kleinste Spielräume, irgendetwas zu gestalten. Heißt aber umgekehrt auch, dass er den Test, ob er gegen die Versuchung gefeiht sei, erst gar nicht bestehen muss.

Spannender wird es da schon bei uns kleinen Selbstständigen aufwärts. Die Selbstwahrnehmung, ein hohes Risiko zu tragen, sehr viel zu arbeiten und – noch viel elementarer – täglich mehrfach (richtig) entscheiden zu müssen und Motor zu sein, prägt auch den Blick auf Leistung, Erfolg und letztlich Vergütung. Und da hat auch mich schon gelegentlich der heilige Zorn gepackt, wenn einerseits ein Kunde 20.000 Euro nicht bezahlt oder eine Scheidung 350.000 Euro kostet (netto! also muss ich 700.000 Euro erwirtschaften – wegen der Steuer!) und andererseits das Finanzamt munter fünfstellige Beträge abbucht.

Ich zahle heute ein Vier- oder Fünffaches an Steuer gegenüber der Zeit als ich gut bezahlter angestellter NWZ-Redakteur mit 14 Monatsgehältern und 30 Urlaubstagen war und selbst im Halbschlaf nicht unangenehm aufgefallen wäre. Je nach Tagesform bin ich heutzutage dankbar, dass mir der liebe Gott diese Dynamik geschenkt hat, soviel bewegen und gestalten zu können. Manchmal aber, wenn z.B. in meiner Agentur schwere Tage sind und parallel die Nachricht herausgeht, dass Alt-Bundespräsident Christian Wulff 200.000 Euro Jahresrente auf Lebenszeit bekommt, frage ich mich auch, was gerecht ist. Auch ist die Staatsverschuldung weiter gestiegen, obwohl ich mein fiskalisches Engagement verfünffacht habe.

Es sind vermutlich solche Momente, die Unternehmer dazu verleiten, ihre Steuerpflicht zu gestalten. Spielraum gibt es da manchen. Das reicht vom opulenten Geschäftsessen über den dicken Firmenwagen bis zu Sponsoringaktivitäten und vielem mehr. Und da kann sich eine Moral leicht verselbstständigen, wenn man etwa bestimmte Bereiche nicht „ausschöpft“ und dann meint, man habe an anderer Stelle etwas gut.

Ich halte es da mit dem Vater-unser und der Passage „und führe uns nicht in Versuchung“. Vielleicht empöre ich mich über Hoeneß‘ Vergehen auch deshalb nicht so sehr, weil ich ihn als Vorbild nicht brauchte. Ich fand gut, dass er so denkt und handelt, wie er redete. Dass dies in letzter Konsequenz nicht stimmte, erschüttert mich nicht. Es macht mich allenfalls traurig. Es zeigt aber auch, wie Geld die Sinne vernebeln kann und wie janusgesichtig die Versuchung uns täglich umgarnt.

Mein Vorbild aber ist und bleibt Jesus. Mein Maßstab sind seine Bergpredigt und das Vater-unser, wonach das „täglich Brot“ schon reicher Segen ist. Eine Milliarden Hungernde auf der Welt belegen dies. Und dieses Leitbild führt mich auch in den Momenten, in denen mich vermeintlich keiner sieht. Ich aber sehe mich immer. Das ist eine Frage der Haltung. Und die kommt von innen, nicht von außen. Der „Fall Hoeneß“ lehrt mich, achtsam zu bleiben. Mir tut der Mann leid. Er dürfte so ziemlich alles verloren haben. Das könnte den Blick des 61-Jährigen im dritten Lebensabschnitt ganz neu ausrichten.

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Trend 4: Viele Player kommunizieren mit

Widerstand gegen Stuttgart 21: Die Kommunikation über das Bahnhofs-Projekt hat sich schon früh verselbstständigt.
Widerstand gegen Stuttgart 21: Die Kommunikation über das Bahnhofs-Projekt hat sich schon früh verselbstständigt.

Als ich 1990 in den Journalismus kam, kommunizierten noch immer fast ausschließlich Politik, (Wirtschafts-)Verbände, Kirchen und ein klein wenig die Gewerkschaften. Heute geben selbst auf Kommunalebene einzelne Gemeinderatsfraktionen Pressemitteilungen heraus, Betriebsräte äußern sich öffentlich und Kunden schildern ungefragt ihre Erfahrungen mit einem Produkt oder Service. Mehr noch: Weil vieles nicht mehr in den geordneten Bahnen der Tageszeitung läuft, wird die Kommunikationsagenda komplexer.

Signifikantes Beispiel ist die Kommunikation über das Milliardenprojekt Stuttgart 21. Weil sich viele Gegner der Bahnhofstieferlegung nicht gehört und in der öffentlichen Debatte vertreten sahen, gingen sie eigene Wege der Kommunikation, von der wöchentlichen Montagsdemo über die eigene Zeitung Kontext bis hin zu Blogs und Foren, wo sich Gegner politisch organisierten und artikulierten. Bis hin zum grün-roten Regierungswechsel oder der neuen Opposition in der IHK-Vollversammlung sind die Folgen bundesweit bekannt.

Deshalb ist dieses Trend auch der vierte Punkt in meiner achtteiligen Serie, die ich hier einmal wöchentlich einfließen lasse. Denn Firmen können daraus lernen, achtsam zu kommunizieren statt sich auf den Herr-im-Haus-Standpunkt zu stellen: Weiß der Unternehmer, wie seine Mitarbeiter über ihn reden? Was sagen seine Kunden und Lieferanten über seine Produkte, seinen Umgangsstil oder seine Aufrichtigkeit? Wie und was reden Mitbewerber über ihn? Weiß der Gemeinderat, was auf dem Werksgelände produziert wird, wenn es mal um Erweiterungsflächen oder öffentliche Beeinträchtigungen geht? Was wissen Eltern oder Lehrer über den potentiellen Arbeitgeber für den Nachwuchs? Und wo informieren sich die jeweils Genannten über die Firma?

Dabei sollten Sie auch wissen: Wenn Ihre Zielgruppe über 60 Jahre alt ist, werden Sie in der bräsigen Lokalzeitung nach wie vor gut gehört. Wollen Sie aber junge Leute erreichen, Führungskräfte oder gar internationale Kunden, müssen Sie sich deutlich mehr einfallen lassen als eine harmlose Pressemitteilung, die womöglich noch nicht einmal Zahlen und Fakten beinhaltet. Als Grundregel gilt: Wo Sie Schmerz fühlen, beginnt intelligente Kommunikation (das gilt übrigens auch für Redakteure!). Denn wer nichts (preis-)gibt, kann nichts empfangen. Man muss kein Christ sein, um dieses Prinzip zu verstehen.

Alle Kommunikationstrends:

Trend 1: Fragmentierte Öffentlichkeit

Trend 2: Digitalisierte Kommunikation

Trend 3: Personalisieren, skandalisieren

Trend 4: Viele Player kommunizieren mit

Trend 5: Intern und extern verfließen

Trend 6: Kommunikation wird global

Trend 7: Kommunikation professioneller

Trend 8: Controlling der Kommunikation

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Unseriös: Geschäft mit Business-Preisen

Für mehr als 300 Business-Awards können sich Unternehmen allein in Deutschland bewerben. Wer gewinnt, hat sich meist einer mehr oder weniger harten Prüfung unterzogen. Kunden wurden befragt und das eigene Management. Qualitätsabläufe werden geprüft. Oder eine Service-Agentur schaut hin, wie gut die teilnehmenden Firmen mit Reklamationen oder Innovationen umgehen.

Eine Übersicht, welchen Preis es von wem für wen gibt, bietet das Portal www.biz-awards.de. Dessen Betreiber verkaufen gleich die Beratung mit, wie sich Betriebe optimal um eine der Auszeichnungen bewerben. Fakt ist, dass wer teilnehmen möchte, in der Regel erst einmal Geld in die Hand nehmen muss. Meist sind gleich mehrere tausend Euro fällig, damit die Rater oder eine Jury Bewerbungsunterlagen anschauen und die Teilnehmer sowie deren Umfeld unter die Lupe nehmen.

Den Gewinnern dienen die Preise als Qualitätssiegel, weshalb sie das dubiose Spiel mitmachen. Denn der Preis kommuniziert: (Unabhängige) Dritte haben mich für würdig befunden, diese Auszeichnung zu tragen. Das ist übrigens derselbe Effekt, wie wenn wir Firmen in die Medien bringen und der Unternehmer hinterher sagen kann, das Handelsblatt hat über uns geschrieben oder der Focus berichtet über uns.

Und ähnlich wie Öffentlichkeitsarbeit ein Geschäft ist, sind es die Wettbewerbe. Nur aus meiner Sicht deutlich intransparenter, weil hier Objektivität vorgegaukelt wird. Ein neutrales Urteil kann aber keiner erwarten. Dafür ist das Geschäft mit den Preisen zu lukrativ und zu politisch („Du wirst in meinem Wettbewerb platziert und ich in Deinem“; auch mächtige Mitglieder und Anzeigenkunden müssen von Zeit zu Zeit gewinnen….). Gemunkelt wird also fast immer.

Bei manchen Siegeln entscheidet sogar allein das bezahlte Antrittshonorar über die Platzierung. So lange das fast keiner weiß – und seltsamerweise kein Magazin darüber berichtet – schmälert das die öffentliche Wirkung nicht. Und niemand ist gezwungen, mitzumachen. Vor kurzem allerdings bin ich mal wieder auf ein seltsames Geschäftsgebahren gestoßen, as mich um Aufschreien bringt.

Wer beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ (www.bestedienstleister.de) gewinnt, darf mit dem (nichtssagenden) Logo des Preises werben. Aber nur mit dem. Als Sponsoren des Preises nennt die Webseite des Veranstalters das Handelsblatt und die Schweizer Uni St. Gallen. Will ein ausgezeichnetes Unternehmen deren (bekannte) Logos ebenfalls im Marketing einsetzen, kostet das extra. Dem Vernehmen nach so viel wie das Starterpaket mit knapp 5000 Euro. Abzocke nenne ich das. Wenn man dann noch weiß, wie die Redaktion ihre „Unabhängigkeit“ als Monstranz vor sich herträgt, frage ich mich, warum immer alle nur die „Scheinheiligkeit“ der Kirche kritisieren.

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Gestalttherapeutische Ausbildung

Befördert unbewußte Seiten meines Handelns an die sichtbare Oberfläche: Mein analytischer Gestalttherapeut Hans-Jürgen Krebs (l.).
Haben Freude an Veränderung: Mein analytischer Gestalttherapeut Hans-Jürgen Krebs (l.) und ich.

Seit Herbst bin ich in der Nähe von Ulm einen Samstag im Monat mit gut 20 anderen Teilnehmern in einer gestalttherapeutischen Ausbildung. Ich gehe diesen fünfjährigen Weg, der rund 750 Stunden umfasst, weil ich mich weiter mit mir selbst auseinandersetzen möchte. Zugleich erlebe ich sehr viele andere Biographien und Verhaltensweisen in der Gruppe, die meinen Horizont weiten und mir mehr von meiner eigenen Art zu fühlen, zu denken und zu handeln bewußt machen.

Dieses Bewußtmachen in Verbindung mit dem permanenten Training und Ausprobieren in der Gruppe ermöglicht es, dass meine Klaviatur zu fühlen, zu denken und zu handeln immer breiter und virtuoser wird. Damit kann ich auch besser bei meinem Gegenüber sein, egal ob in der Familie, im Beruf oder in anderen sozialen Kontexten. Diese Auseinandersetzung strengt mich gleichermaßen an, wie sie mich auch fasziniert.

Zudem lerne ich nicht nur sehr viel über die Klassiker wie Sigmund Freud oder C.G. Jung, sondern gehe jeden Samstagabend auch friedlicher und innerlich wieder geordneter nach Hause. Möglich macht dies unser Trainer und Coach Hans-Jürgen Krebs. Der 64-jährige Pädagoge und analytische Gestalttherapeut, der seine Qualifikationen am Gestaltinstitut Bodensee erworben hat, macht keinerlei Werbung und tritt kaum öffentlich auf, weshalb ich auch hier – auf seinen Wunsch – nichts Näheres zu seiner Biographie mitteile.

Seine Klienten bis hin zu Führungskräften aus Industrie und öffentlicher Verwaltung, kommen allein über Empfehlung. Krebs Kernsatz, den alle nur Hajü nennen: „Ihr wollt euch verändern, deshalb seid ihr hier. Auf, los geht’s.“ Gleichermaßen konfrontativ wie einfühlsam geht er auf jeden einzelnen ein, so dass sich jeder im vertrauten Kreis öffnen kann. Dabei agiert er gleichermaßen mit einfachen Worten, wie der blitzgescheite und jederzeit hellwache Coach auch mal kurze Exkursionen in biochemische oder medizinische Zusammenhänge samt lateinischer Fachbegriffe machen kann.

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Gute Pressearbeit erfordert Mut

Unter dem Motto „Mach es zu deinem Projekt“ läuft derzeit bei der Baumarktkette Hornbach eine Werbekampagne mit Anzeigen in Gedichtform. Verfasst hat diese Populär-Lyrik der 33-jährige Berliner Werbetexter Matthias Storath. In der Reflexion auf seine ungewöhnliche Arbeit sagt der studierte Designer: „Wenn Dinge glatt ins Ohr reingehen, dann beschäftigen sich die Menschen nicht damit. Wenn aber Werbung polarisiert, hat man was richtig gemacht.“

Ich kann dem jungen Kollegen nur Recht geben. Nach diesem Prinzip arbeiten wir auch in unserer journalistischen Pressearbeit. Das erfordert von unseren Kunden viel Mut, weil sie bei uns bspw. Umsatzzahlen nennen sollen, obwohl dazu nur AGs verpflichtet sind. Wir sagen aber, wer die Öffentlichkeit nimmt, muss ihr auch etwas geben. Und ob der Leser den Umsatz für viel oder wenig erachtet, bleibt seiner Wahrnehmung überlassen. Sein Hirn bleibt aber bei der Zahl „hängen“ und evtl. diskutiert er sie kontrovers mit anderen – und schon ist unser Kunde im Gespräch.

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Kunden wollen mehr Transparenz

Bankkunden ist Transparenz wichtiger als hohe Renditen und niedrige Gebühren. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Facit hervor. Befragt wurden mehr als 1000 Kunden, von denen 40 Prozent glauben, es dauere noch drei Jahre, bis die Vertrauenskrise, die die Bankenkrise im Herbst 2008 ausgelöst hat, beendet ist.

Entsprechend deplaziert sind Werbespots, in denen Schauspieler alle Lebenslagen meistern nur bei der Geldanlage zu ihrem Sparkassenberater müssen, weil sie die aktuellen Befindlichkeiten der Kunden nicht treffen. Da liegen erfreulicherweise eher meine Prinzipien im Trend: Fakten, Fakten Fakten und immer an den Adressaten denken!

Entsprechend ergab die Befragung vier Kundenwünsche: Die Sparer wollen umfassend und rechtzeitig informiert werden; die Bank soll pro-aktiv den Dialog suchen etwa via Internet; die Sachverhalte verständlich kommunizieren und – der vierte Punkt betrifft nicht die PR – den Firmen ausreichend Kapital zur Verfügung stellen. Fazit: Die Kommunikationslücken der meisten Institute, am wenigsten der Genossenschaftsbanken, sind groß.

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RTL berichtet über unsere Kunden

[youtube GXUrj0GeNGs Tempus im RTL-Nachtmagazin]

Wie vielfältig der Nutzen unserer Göppinger PR-Agentur der-Medienberater ist, belegt der jüngste Beitrag im RTL-Nachtjournal über unsere Kunden Tempus Consulting und Rüdinger, für die wir beide erst seit 2009 arbeiten. RTL hatte über die Methodik des Tempus-Geschäftsführers Jürgen Kurz, der als  Büro-Aufräumer längst bundesweit Expertenstatus genießt, einen Beitrag produzieren wollen. Allerdings zierten sich viele PR-unerfahrene Kurz-Klienten. Deren Sorge: Sie könnten im Privatsender als Oberschlamper ihren guten Ruf gefährden.

Weil RTL das Thema rasch realisieren wollte, musste schnell eine geeignete Referenzfirma gefunden werden, sollte der Dreh nicht scheitern. So recherchierten wir in unserem Kundenkreis Firmen, die von Größe, Branche und räumlicher Lage her (das Filmteam kam aus Ludwigsburg) für den TV-Beitrag geeignet waren und deren Chefs (und Mitarbeiter) mit einem Dreh einverstanden waren. Bei der PR-versierten XXL-Spedition Rüdinger wurden wir binnen Tagen fündig, so dass nur noch ein gemeinsamer Termin gefunden werden musste.

Neben dem mittlerweile ausgestrahlten TV-Beitrag, der auch auf Stern-Online vermarktet wird, verfassten wir einen Pressebericht samt Fotos, der gleichfalls bereits in mehreren Lokalzeitungen erschienen ist und in Bälde auch in Fachzeitschriften wie der Deutschen Verkehrszeitung DVZ in Hamburg erscheint. Das Beispiel zeigt, wie wir gut „über Bande“ und „multichanel“ spielen (und arbeiten) können und dabei eine Win-win-Situation für alle Beteiligten herstellen, die deren Medienpräsenz verbessert.

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